Slack - Mein neues Orga-Tool0

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Asana, Wunderlist, Google Drive, Trello – ich hab sie gefühlt alle durch. Und das Schlimmste: Alle gleichzeitig, und zwar bei unterschiedlichsten Projekten mit jeweils anderen Partnern. Die Zwischenbilanz: Ganz oldschool haben altbackene E-Mails mein Herz wieder höherschlagen lassen. Immerhin war im Posteingang alles an einem Ort kompakt zu finden. Sortieren bzw. Löschen geht ganz nach Gusto. Passwörter braucht es auch keine. Aber nur fast toll.

Das Problem dabei: Die Netiquette. Als höflicher Mensch mag ich es ganz gerne, meine Mails mit einem netten „Hi“ (zwei Buchstaben sind der Hit!) und einem schnellen „beste Grüße“ (freundlich, keine Abkürzung, aber dennoch knapp) zu beenden. Bei 20 bis 50+ Mails am Tag kommen da aber trotz Signatur und Co. einige Minütchen zusammen. Es musste etwas Neues her, etwas, was meinen Büro-Alltag in Sachen Kommunikation revolutionierte, aber kein Zeitfresser war.

Als mir vorgeschlagen wurde, Slack auszuprobieren, war die erste Reaktion ein genervtes Augenrollen. Schon wieder so ein Orga-Tool. Aber genau das ist es, was mein digitales Leben momentan rockt – auch wenn ich zugegebenermaßen verhältnismäßig spät dran bin. Slack verbindet unter einem Dach zentral die unterschiedlichsten Workspaces und Channels, die sich hervorragend sortieren lassen. Kommunikation ist super einfach und zeitsparend – und obendrein gibt’s auch die guten alten E-Mail-Benachrichtigungen, wenn das Bedürfnis nach Outlook doch wieder gestillt werden will.

Wer von Euch hat die Digitalisierung unmittelbar erlebt und möchte uns seine Erlebnisse oder Anekdoten in maximal 1100 Zeichen schildern? Schreibt uns an und mit ein wenig Glück veröffentlichen wir demnächst Euren Blogbeitrag hier. Melde Dich gerne bei Christian!

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    Christian Wolff

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