Music to go

Es sind vor allem diese – mal mehr, mal weniger – hübschen, portablen Geräte, die mich faszinieren. Sie lassen sich überall wunderbar mit hinnehmen, unkompliziert platzieren oder befestigen und nehmen oft nur noch einen Bruchteil an Gewicht und Volumen ein. In der Freizeit bedeutet das für mich vor allem, Musik, Film und Lesestoff für unterwegs immer dabei zu haben. In unserer Familie hat sich dabei vor allem das „Music to go“-Prinzip durchgesetzt. Ihr erinnert euch noch an die prolligen Ghettoblaster aus den frühen 1980er-Jahren, wie sie sperrig und mit rappelnden Lautsprecherboxen daherkamen! Das hatte schon was und die Boomboxen waren dabei nicht nur Radiorekorder, sondern Ausdruck einer ganzen Lebenskultur. Aber eben auch ziemlich unhandlich … So wie damals die Kompaktkassette für den Durchbruch sorgte, ist es heute neben WLAN und Funk die Blauzahn-Technologie, die es schafft, uns den passenden Sound beim Grillen, Chillen oder Fußballspielen einzuspielen. Und nebenher bei den Teens für mittleren Gesprächsstoff darüber sorgt, ob die JBL Flip, Charge oder GO gerade die beste aller portablen Boxen ist.

Wer von Euch hat die Digitalisierung unmittelbar erlebt und möchte uns seine Erlebnisse oder Anekdoten in maximal 1100 Zeichen schildern? Schreibt uns an und mit ein wenig Glück veröffentlichen wir demnächst Euren Blogbeitrag hier. Melde Dich gerne bei Christian!

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    Christian Wolff

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