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18.05.2017, TH Nürnberg

Eine Zeitreise durch die Technikgeschichte

Martin Ortner lässt sich nicht nur für neue Technik begeistern

Das Kontrastprogramm im Merks Motoren Museum Nürnberg: Im vorderen Bereich des Gebäudes spielen sich die Vorträge über Innovationen und Entwicklungen ab, während sich in der alten Fabrikhalle exklusive Old- und Youngtimer von ihrer schönsten Seite zeigen. Die perfekte Location, um sich von Innovationen und Entwicklungen inspirieren zu lassen.

Dr. Stefan Wenzel, Geschäftsführer von 3DSE, verschafft in seinem Vortrag „Innovationen und Entwicklungen in der Ära der Digitalisierung“ einen Überblick über die aktuellsten Änderungen. Während autonomes Fahren früher undenkbar war, könnte es mittlerweile in den kommenden Jahren zum alltäglichen Leben gehören, sagt Wenzel. Bei diesem Thema besteht offensichtlich Redebedarf, denn während des Vortrags wird heiß diskutiert. Die Sensorik und die künstliche Intelligenz spielen zunehmend eine größere Rolle. Im Laufe der Veranstaltung wird dazu ein Roboter vorgeführt – ein Studienprojekt der IT-Firma Ancud.

Der kleine Roboter ist in der Lage Augenkontakt aufzunehmen, Befehle entgegen zu nehmen und zu sprechen.

Der wichtigste Trend geht in Richtung „agile development“. „Agile“ – zu Deutsch agil – bezeichnet je nach Kontext in der Softwareentwicklung die Flexibilität der Prozesse. „Die bestehenden Strukturen sind viel freiheitlicher“, sagt Martin Ortner, Vertriebsleiter der Firma Ancud. „Agile development“ entwickelt sich aus einem selbstorganisierten Team heraus, bei dem die Teammitglieder voneinander lernen. Es wird mit möglichst geringem bürokratischen Aufwand und Regeln gearbeitet. Dieses Vorgehensmodell wird als „Scrum“ bezeichnet. Ziel sei es, durch die Änderung der Methoden, den Mitarbeitern mehr Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten und somit effektiver Softwareprojekte umzusetzen, erklärte Ortner.

Doktor Stefan Wenzel bei seinem Vortrag

„Konventionelle Methoden haben ausgedient“, sagt Wenzel. Agile Methoden sind also die Zukunft. Von „Digital Economy“ ist nun die Rede. Man müsse den Spagat zwischen Effizienz und Effektivität schaffen, erläutert Wenzel. Dafür müssen alte Prozesse auf den Kopf gestellt werden. Diesem interessanten Vortrag folgen an dem Abend zwei weitere über die Themen „Business Augmentation“ und „Big Data versus Privacy“. 

Über die Autorin: Jil Weber

Jil Weber

Jil Weber | Journalismus-Studentin TH Nürnberg

Mein Name ist Jil Weber, ich bin 23 Jahre alt und studiere Technikjournalismus/Technik-PR an der TH Nürnberg. Mein Interessengebiet ist der Motorsport und ich möchte in Zukunft für diese Branche tätig sein. Ich interessiere mich ebenfalls für Sport, Musik und Fotografie. Generell bin ich offen für alles.

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