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14.03.2016, Nadine Karrasch

Book a Street Artist im Axel Springer Plug and Play Accelerator

Charlotte Specht, Mario Rueda
Charlotte Specht, Co-Gründerin des Startups bookastreetartist.com, zusammen mit Mario Rueda

Unsere Idee stand schon vor dem Programm fest: Unentdeckte Talente finden und mit Veranstaltern, Unternehmen und Privatpersonen zusammenbringen. Das „Talentscouting“ und das „Matchmaking“ haben wir zu unserer Expertise gemacht und schon vor Beginn des Accelerator Programms konnten wir viele Buchungen von Künstlern über unsere Plattform www.bookastreetartist.com abwickeln. Zu unseren Kunden zählten bereits Unternehmen wie Microsoft, L‘Oréal, BP, Ogilvy, Harvard University und Annheuser Busch.

Hä? Accelerator?

Das Accelerator Programm von Axel Springer Plug and Play hat uns wie erhofft geholfen, in die Berliner Szene einzutreten, unser Geschäftsmodell und unseren Pitch zu verbessern und erste Investorenkontakte aufzubauen. Das Joint Venture zwischen dem Medienhaus Axel Springer und dem Plug and Play Tech Center im Silicon Valley investiert dreimal jährlich 25 000 Euro in ausgewählte Startups, die dann an dem dreimonatigen Accelerator Programm teilnehmen. Dieses bietet den Startups Büroflächen, Workshops, Mentoren, Pitch Trainings und ein großes Netzwerk an Investoren. Dabei befindet sich das Axel Springer Haus genau 250 m von den Accelerator Büros entfernt und diese räumliche Nähe spiegelt die Bedeutung des Verlages für das Geschehen bei Axel Springer Plug and Play sehr gut wider. In der Praxis heißt dies, dass das Team des Accelerators um Jörg Rheinboldt und Frauke Mispagel einen enormen Gestaltungsfreiraum hat. Dabei bedeutet eine Aufnahme in den Axel Springer Plug and Play Accelerator noch lange nicht, dass man am nächsten Tag in der Bild-Zeitung landet und auf N24 über Deutschlands Bildschirme flimmert. Dafür öffnet das Acceleratorprogramm Startups ganz andere interessante und oft unerwartete Türen. So trafen wir z. B. Journalisten der New York Times, chinesische Investoren, den Frontsänger von Sunrise Avenue, den Veranstalter des G7 Gipfels, Ingenieure von Airbus und Herrn Grube. Die Frequenz, mit der neue Besucher den Accelerator passieren, ist bemerkenswert und manchmal sogar ermüdend. Was man daraus macht, bleibt einem als Gründer selbst überlassen.

Wie läuft das ab?

Während der drei Monate im Accelerator gibt es vor allem zwei fixe wöchentliche Termine: Jeden Montagmorgen kommen alle Startups und das Accelerator Team zusammen, um die anstehenden Termine der Woche zu besprechen. Jedes Gründerteam spricht zudem über „Progess“, „Pains“ und „Plans“ – was läuft gut, wo liegen Probleme und was sind die Ziele der nächsten Tage. Dies unterstützt die eigene Planung und vor allem den Austausch mit den anderen Teams. Oft wurden „Pains“ kurz nach dem Meeting durch gegenseitige Hilfe gelöst. Jeden Dienstag wird die eigene Idee vor geladenen Gästen gepitcht. Zusammen mit Präsentationstrainer Ole Tillmann wird von Woche zu Woche am Pitch gefeilt, bis jedes Detail stimmt. Neben Networking, Intros zu fast jedem Wunschkontakt, Events und einer coolen Location in Berlin Mitte, profitieren die Startups des Programms von Workshops mit echten Experten, einem sehr aktiven und hilfsbereiten Alumni-Netzwerk, sowie von zahlreichen Mentoren. Diese werden zu zwei Mentoren-Tagen während des Programmes geladen und stellen die Geschäftsmodelle der Startups auf den Kopf. Dieser Vorgang ist sehr hilfreich, vor allem wenn man als Gründer die konstruktiven Kommentare zu filtern weiß und am nächsten Tag gut ausschläft. Am Ende der drei Monate wird das Programm branchenüblich durch eine finale Abschlusspräsentation aller Startups gekrönt. In unserem Fall hieß diese Veranstaltung „Demo Day“ und fand im Journalistenclub des Axel Springer Hauses statt.

Und was bleibt?

Das Programm bleibt uns besonders sympathisch in Erinnerung, da es so authentisch ist. Trotz vieler Portfolio-Startups und einem vollen Terminkalender, ist das Team stets erreichbar und mit Rat und Tat zur Stelle. Man nimmt sich auch mal in den Arm, trinkt ein Feierabendbier zusammen und tauscht sich über Privates aus. Für uns war das Engagement eines „Artist in Residence“ durch ASPnP ein spezielles Highlight des Programmes. Während unserer Zeit im Accelerator war der Konzeptkünstler Daniel Rode engagiert, der für die Findung des Wortes der Woche zuständig war und mit uns gelacht und geweint hat.

Was uns besonders inspiriert hat?

Die Tatsache, dass der menschliche Faktor die entscheidende Rolle spielen durfte: Wir haben neue Freunde gewonnen, unglaublich viele inspirierende Menschen kennengelernt und uns mit dem Accelerator Team echte Partner ins Boot geholt, mit denen wir sicherlich durch dick und dünn gehen werden.


Text:
Charlotte Specht / Book A Street Artist

Weitere Informationen zu bookastreetartist.com 
Weitere Informationen zum Axel Springer Plug and Play Accelerator 

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